Radiologie und Physiotherapie

Wer sich mit der Entwicklung von Physiotherapie beschäftigt und sich mit Kommunikation im Patientengespräch befasst, der weis dass es oft von Vorteil sein kann dem Patienten nicht alles was man gefunden und gesehen hat, auf das Brot zu schmieren.

Erstens interessieren viele Patienten bestimmte Auffälligkeiten oder Funktionsstörungen nicht, so lange sie nicht Schmerzen verursachen und zweitens kann es gut sein einige Befunde gar nicht zu kommunizieren, weil sie fürs momentane Problem uninteressant sind.

So auch mit Bildgebung. Kein Thema wird in letzter Zeit in den sozialen Medien und unter Kollegen so heftig diskutiert wie “MRT Befunde”. Jeder spricht davon wie unnötig sie oft sind, wie sie Patienten verunsichern und welche fadenscheinigen Therapien daraus abgeleitet werden – ja auch, wie viele Patienten ohne Beschwerden positive MRT Befunde haben.

Vieles daran ist nicht zu verhindern bzw. zu beeinflussen. Wohl aber ab dem Zeitpunkt zu dem ein Patient zu Euch mit seiner CD oder seinen Ausdrucken kommt.

Fragt er Euch danach, oder äussert er was der Facharzt alles oder auch nicht erklärt hat – kann es sinnvoll sein, dem Patienten ein Bild zu erklären.

Dazu muss man über einige grundlegenden Sachen Bescheid wissen. Sicher ist es nur bis zu einem gewissen Punkt wichtig die Technik hinter Bildgebung zu verstehen und das Interpretieren verlangt nach Übung, aber dennoch gibt es einige Parameter und Details die man beherrschen sollte.

Falls Ihr mehr Sicherheit im Bereich der Radiologie und insbesondere der MRT Technik erlangen wollt, informiert Euch doch über meine Kurse:

http://www.privatmedberatung.com

Ein-Tages-Kurse für Physiotherapeuten

info@privatmedberatung.com

Im Kurs #radiologyforpts erhaltet Ihr zuerst eine Übersicht über die gängigen bildgebenden Verfahren und erfahrt einiges über die grundsätzlichen Anwendungsbereiche.

Der Kern des Kurses ist die MRT Diagnostik, da diese am häufigsten in PT-Praxen auftaucht. Es gibt zwar einen kleinen Physikteil der die Technik hinter der Bildgebung beleuchtet, allerdings ist dieser nicht zu lange konzipiert und leicht verständlich.

Im weiteren Kurs geht es um Tips & Tricks bei Röntgen und MRT Auswertung und das Üben von Befunden. Es dürfen ebenfalls Bilder mitgebracht werden.

Falls Ihr Interesse an den Kursen habt oder zu diesem Beitrag Eueren Senf loswerden wollt – immer raus damit!

Danke fürs Lesen!

– Tom

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